Kaminofen spart Heizkosten

Besonders exklusiv lässt sich mit der preisgekrönte Kaminofen-Ofenbank-Kombination des Designers Günther Matten sparen. Der Kaminofen ist von Xeoos und besticht durch die patentiert TwinFire-Technologie.

Besonders exklusiv lässt sich mit der preisgekrönten Kaminofen-Ofenbank-Kombination des Designers Günther Matten sparen. Der Kaminofen ist von Xeoos und besticht durch die patentiert TwinFire-Technologie.

Der Winter ist vorbei, die Sonne lacht endlich vom Frühlingshimmel. Weniger lustig dürfte nach dieser langen Heizsaison für manchen die Nebenkostenabrechnung ausfallen – es sei denn, man hatte den Winter über regelmäßig den Kaminofen an. Denn auch in Mehrfamilienhäusern rechnet es sich, auf Scheitholz oder Holzpellets zu setzen. Dank moderner Haustechnik, meist einem geeichten Wärmemengenzähler,  kann genau ermittelt werden, wer wie viel der zentral zur Verfügung gestellten Wärme abgenommen hat.

Wer an strengen Winterabenden oder in der Übergangszeit den Kaminofen heizt, kann hier jede Saison ein paar Hundert Euro sparen.

Kaminöfen machen aus Wohnen Wohlfühlen
Selten lässt sich ein Kaminofen jedoch wie eine klassische Heizung rechnen – schließlich werden Kaminöfen nur selten ausschließlich wegen ihrer inneren Werte, sprich hoher Energieeffizienz bei niedrigen Emissionswerten, gekauft. Kaufentscheidend ist allemal auch das Design, schließlich setzt ein Kaminofen immer einen besonderen Akzent in den eigenen vier Wänden. Wer es sich leisten kann, favorisiert heute einen schmucken Designer-Kaminofen vom Fachhandwerker oder Ofenbauer,  statt sich selbst mit einem Massenprodukt aus dem Baumarkt abzumühen. Die Mehrkosten sind gut investiert, bekanntlich macht ein Kaminofen ja aus Wohnen Wohlfühlen. Besonders exklusiv sind individuelle Kachelöfen mit Kaminofeneinsatz – oder die preisgekrönte Kaminofen-Ofenbank-Kombination die Designer Günther Matten gemeinsam mit der Specht Modulare Ofentechnik in Hatzfeld (Hessen) entwickelt hat.

Scheitzholz direkt vom Erzeuger
Zum Ofenpreis hinzu kommen im Anschaffungsjahr die Anschluss- und Materialkosten, je nach Gegend und Handwerker meist deutlich weniger als 500 Euro. Dann kann es allerdings schon losgehen mit dem Sparen, denn die Preise von Holzbrennstoffen, ob nun Scheitholz oder Holzpellets, sind seit Jahren nur moderat gestiegen. Wer sein Scheitholz direkt vom Erzeuger bezieht, hat zudem Verhandlungsspielraum. Den Raummeter-Preis für fertiges Brennholz inklusive Anlieferung bildet ohnehin der Markt.

Buchenholz klarer Favorit im Kaminofen
Fragt man versierte Ofenheizer, welche Holzsorten sie bevorzugen, wird unter den Laubhölzern zuerst Buchenholz genannt, weil es lange gleichmäßig und ohne viel Radau verbrennt. Mit Fichtenspänen ist gut anheizen, Fichte neigt aber wie alle Nadelhölzer wegen der hohen Harzanteile zum Funkenflug. Auf alle Fälle sollte die Restfeuchte des Feuerholzes unter 18% liegen.

Brennholz im Sommer kaufen
Holz das im Sommer – und zu Sommerpreisen – mit bis zu 30% Restfeuchte gekauft und ordentlich gelagert wird, kann im Winter verfeuert werden. Abspringende Rinde und Trocknungsrisse zeigen, dass das Brennholz nun ofentrocken ist.

Weiterführende Informationen zum „Xeoos Matten“
http://www.xeoos.de/technik/auszeichnungen/produktdesignpreis-2009.html

mas/ 23.04.2013